Die Qual der Wahl: Notebook, Netbook, Tablet?

 

Bildquelle: http://monpetitpapillon.wordpress.com

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Entscheidungen sind mir schon immer schwer gefallen, dass wird auch nicht gerade leichter in einer Zeit, in der es immer mehr Auswahl gibt. Wenn ich an das Alter meines Notebooks denke, so befürchte ich, dass bald mal wieder eine Entscheidung ansteht. Doch ist es heute nicht mehr damit getan sich für einen PC-Typ zu entscheiden, sondern

erst einmal ob PC oder Laptop. Bei den portablen Geräten ist das aber noch nicht das Ende der Vielfalt. Also hab ich mich mal auf die Suche gemacht, was mir meine Kaufentscheidung erleichtern könnte.

Was ich sicher weiß, ich möchte ein portables Gerät, keinen PC. Kaum ist diese Entscheidung getroffen, steht auch schon die nächste an: ein Notebook, wie bisher oder gar ein Netbook, Ultrabook oder Tablet?

Netbooks sind quasi die kleinste Form der mobilen Rechner und von der Bildschirmdiagonale ähnlich den Tablets. Unterschiede sind hier, dass Netbooks über ähnliche Arbeitsspeicher und Festplattenkapazitäten verfügen wie Notebooks und natürlich über eine Tastatur. Tablets sind meines Erachtens vom Handling des Touchscreens den Smartphones noch näher als den PC. Eine separate Stellung nehmen wohl die Ultrabooks ein. Mutter des Ultrabooks ist der Prozessor-Hersteller Intel. Apple Pendant ist das MacBook Air. Vorteil der Ultrabooks sind die lange Akkulaufzeit (um die 8 Stunden), die intuitive Handhabbarkeit ähnlich den Tablets und ihre Schnelligkeit durch die eingesetzten SSD-Festplatten (diese erhöhen aber auch den Kaufpreis). Hauptsächlich sind sie zum Spielen, Lesen (ebooks), für App’s oder mal schnell was im Internet nachschlagen geeignet. Sie sind handlich und schnell, aber für mich von der Funktionalität nicht ausreichend.

Netbooks und Notebooks besitzen eine „richtige“ Tastatur, die ist für mich ehrlich gesagt richtig wichtig. Ebenfalls ist der Speicherplatz ein Argument für das gute alte Notebook. Da ich mein Notebook fast täglich nutze und ziemlich lange davor sitze, sollte es schon so ergonomisch wie möglich sein oder zumindest die Möglichkeit bieten, externe Tastatur und Monitor anschließen zu können. Also ausreichend Schnittstellen sollten verfügbar sein, als die Frage zwischen PC oder Laptop im Raum stand. Ebenso benötige ich zwingend ein Office-Programm für die ganze Schreibarbeit. Ein CD-Laufwerk für Filmchen ab und an und auch mal Musik ist ebenfalls ein Must have.

Im Netz bin ich in Sachen Notebook Anschaffung auf dieses Kaufentscheidungstool gestoßen, wesentlicher ausführlichere Infos gibt es bei diesem Guide und hier eine Checkliste zum Ausdrucken.

Mein Fazit: Ich persönlich bleibe beim guten „neuen/alten“ Notebook. Der Pluspunkt Mobilität von Ultrabook und Tablet durch das geringe Gewicht und die Größe wiegen die Nachteile gegenüber dem Notebook nicht auf. Wenn mein Notebook jetzt den Geist aufgeben würde, wäre es ein gebrauchtes Notebook – der Umwelt zuliebe. Meine Favoriten wären dann das Lenovo 14 Zoll mit allem drum und dran  oder das schicke rote Asus.

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